Verloren und orientierungslos in der Innovation?

Als sich die Welt vor einigen Monaten durch Corona massiv veränderte und nichts mehr so funktionierte wie zuvor, wurden sich die Unternehmen auf einmal bewusst, dass sie handeln müssen. Es waren nicht mehr nur einige Punkte, die brannten, plötzlich stand das ganze Haus in Flammen – und alle waren auf der Suche nach neuen Ideen und Lösungen. Doch das Feld der Innovation ist so weit, dass man dort schnell die Orientierung verliert… 

Viele Unternehmen standen mit einem Mal vor großen Herausforderungen, denn sie hatten sich eigentlich nie Gedanken darüber gemacht, was es für Innovationen, Methoden und Technologien auf dem Markt gibt und welche für das eigene Unternehmen relevant sind. In der aktuellen und andauernden Krisenzeit gibt es einen enormen Handlungsdruck, welche Ideen implementiert werden sollen – in den meisten Fällen führt das allerdings zu völligen Fehlinvestitionen. Das letzte Geld wird ausgegeben, um das Ruder des Schiffes noch herumzureißen, aber das ist nicht der Sinn und Zweck von Innovation. 

 

Stabil statt orientierungslos

Es gibt einige Mittel und Methoden, um der Innovationsorientierungslosigkeit entgegenzuwirken. Zum Beispiel die Innovationsstabsstelle , die regelmäßig den Markt sondiert oder eine externe Innovationsberatung, die einen Gesamtüberblick über alle Themen von Transformation über Technologie bis hin zu Digitalisierung gibt. Aus den Ergebnissen entsteht so ein individueller Maßnahmenkatalog für das eigene Unternehmen, der in Zukunft notwendig und wichtig ist, um den Erfolg langfristig zu sichern. Es ist essenziell dieser Orientierung einen oberen Platz auf der Prioritätenlisten einzuräumen, denn Innovation funktioniert nur dann, wenn sie kontinuierlich und durchgängig stattfindet. 

 

Keine Strategie ohne Innovation

Die Auswirkungen der Orientierungslosigkeit in der Innovation können so gravierend sein, dass sie einen negativen Impact auf die Unternehmensstrategie hat, die durch den Vorstand, CEO, das Management und Führungskräfte gesteuert wird. Das heißt ein Vorstand ist nicht in der Lage eine Strategie für ein Unternehmen mit vielen hundert Mitarbeitern auf den richtigen Kurs zu bringen, wenn er niemanden hat der ihm zum Thema Innovation umfassend und aufs Unternehmen zugeschnitten berät. Das kann entweder eine interne Stabsstelle oder Innovationsabteilung oder ein externes Unternehmen sein. Diese Innovationsberatung braucht einen Platz ganz oben auf der Agenda, um nicht länger orientierungslos durch das weite Feld der Innovation zu laufen, sondern zielsicher Richtung Zukunft zu steuern. 

 

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